#QuitGPT: Wenn Politik und KI auf Konfrontationskurs gehen
Unter dem Hashtag #QuitGPT formiert sich eine Bewegung, die OpenAI an einer empfindlichen Stelle treffen will: beim Geldbeutel.
Unter dem Hashtag #QuitGPT formiert sich eine Bewegung, die OpenAI an einer empfindlichen Stelle treffen will: beim Geldbeutel.
Amazon hat für seine Ring-Kameras eine neue Funktion angekündigt, die auf den ersten Blick ziemlich praktisch klingt: Eine KI-gestützte Haustiersuche, die euch binnen Sekunden zeigt, wo sich eure Katze oder euer Hund gerade herumtreibt. Klingt verlockend? Mag sein. Doch die Funktion wirft fundamentale Fragen auf – nicht nur zum Datenschutz, sondern zur schleichenden Überwachungsinfrastruktur, die hier entsteht.
Lange wurde darüber spekuliert, jetzt ist es Realität: OpenAI hat am Dienstag bekannt gegeben, dass in ChatGPT künftig Werbung geschaltet wird. Zunächst nur in den USA, zunächst nur als Test – doch wer die Geschichte des Silicon Valley kennt, weiß: Das ist erst der Anfang. Was als vorsichtiger Versuch daherkommt, dürfte sich schon bald zur Standardpraxis entwickeln. Und das hat weitreichende Folgen für uns alle.
Spoiler-Alarm: Tut sie nicht. Und das ist wichtig zu verstehen.
Paypal kennt jeder, Apple Pay ist auf jedem iPhone, Google Pay auf jedem Android-Gerät. Doch alle drei haben etwas gemeinsam: Sie gehören US-Konzernen, eure Daten laufen über amerikanische Server, und ihr seid abhängig von Geschäftsentscheidungen aus dem Silicon Valley. Wer das nicht will, hat mittlerweile Alternativen. Hier sind fünf digitale Bezahldienste, die ohne US-Unternehmen auskommen.
Während Tech-Giganten wie OpenAI und Google Milliarden in ihre KI-Agenten pumpen, sorgt ein österreichischer Entwickler mit seinem Open-Source-Projekt für Aufsehen. OpenClaw.ai heißt das Tool – und es zeigt eindrucksvoll, dass Innovation nicht immer aus den großen Labs kommen muss. Manchmal reicht ein talentierter Entwickler, der die richtigen Ideen zur richtigen Zeit hat.